EnWi-Newsletter März 2010

Editorial: Die Überwindung der Ordnung

Die tageszeitung (taz) berichtete in den letzen Tagen von zwei interessanten Fällen, in denen zwei Personen der deutsche Pass nicht ausgestellt wird, weil Sie angeblich „zu links [sind], um deutsch zu sein“, wie die taz es titulierte. Im ersten Fall handelt es sich um Jannine Menger-Hamilton, die seit 2007 auf ihre Einbürgerung wartet. Gleichzeitig ist sie als politisch „links“ einordbar, weil sie mal Juso-Chefin in Niedersachsen war und jetzt für Die Linke arbeitet und sich engagiert. Und: sie wurde sogar für Niedersächsischen Verfassungsschutz beobachtet.

[... Fortsetzung nach dem Inhaltsverzeichnis]

EnWi e.V.
Neues LAP-Projekt startet: Kompetenz für Demokratie fördern
Editorial: Die Überwindung der Ordnung
Leipzig
Vortrag/Film: "Leipziger Meuten vs. Hitlerjugend", UT Connewitz, 26.3.
FES veranstaltet Argumentationstraining "Gegenargument" am 18.3.
Rest der Welt
WSI Summer School 2010 zum Thema "Social Europe": Anmeldung bis 16.4.
Conference: Global Antisemitism; New Haven, CT 23.08.2010-24.08.2010, Yale University, Deadline: 17.05.2010
FES-Konferenz "Was uns verbindet, was uns zusammenhält", am 9.3.2010, Berlin
Seminar: ‘Human Rights and Hard Realities. Significant Milestones, Status Quo and the Future Development of Human Rights in a Globalized World’, Brüssel, 16.-21.4.10
cfp:"Global citizenship, Collective identity, and Tolerance", 23.-25.9.10, Ohio; deadline: 1.5.2010
Online-Dienst "blick nach rechts" jetzt kostenlos
cfp: Conf.: "Theory in the Face of global Challanges", Essex, 16.-18.6.10; Deadline: 30.4.10
cfp: Tagung "Inversion - Öffentlichkeit und Privatsphäre im Umbruch“, Deadline: 15.3.10
cfp: Tagung: Perspektiven der Demokratie, DL 31.4.2010
Tagung: Periphere Staatlichkeit im Kontext globaler Kräfteverhältnisse, Marburg, 3.-5.6.2010
Sommerschule "Diskurs und Raum", 25.-29. Juli, Erlangen
Ausstellungsprojekt "Residenzpflicht - Invisible Borders"
Alternativer Gipfel "Bologna Burns" in Wien, 11.-13.3.10
Neuerscheinungen
Buch: Rechtsextreme Musik
Neues beim "blick nach rechts"
Stellenausschreibungen
Promotionsstipendien, Soziologie, Jena; "Zeitstrukturen des Sozialen"

Neues LAP-Projekt startet: Kompetenz für Demokratie fördern

Nach der erfolgreichen Bewerbung für die letzte Runde des LAP für das Jahr 2010 entwickelt und erweitert EnWi e.V. in diesem Jahr drei Projekte, die unter dem Motto "Kompetenz für Demokratie fördern" ihre programmtische Klammer erfahren.

Die drei Projektsäulen sind die Fortentwicklung des erfolgreichen Dokumenationsprojektes chronik.LE, zwei "Demokratiewerkstätten" für zivilgesellschaftliche Akteure/Führungskräften aus Wirtschaft und Verwaltung, sowie eine Vortragsreihe zum Thema "Demokratie und Rassismus". Mehr dazu in den nächsten Newslettern.

Projektleitung: Stefan Kausch; Stephan Kees
Kontakt: demokratie@engagiertewissenschaft.de

Editorial: Die Überwindung der Ordnung

Die Taz – die tageszeitung – berichtete in den letzen Tagen von zwei interessanten Fällen, in denen zwei Personen der deutsche Pass nicht ausgestellt wird, weil Sie angeblich „zu links [sind], um deutsch zu sein“, wie die taz es titulierte. Im ersten Fall handelt es sich um Jannine Menger-Hamilton, die seit 2007 auf ihre Einbürgerung wartet. Gleichzeitig ist sie als politisch „links“ einordbar, weil sie mal Juso-Chefin in Niedersachsen war und jetzt für Die Linke arbeitet und sich engagiert. Und: sie wurde sogar für Niedersächsischen Verfassungsschutz beobachtet.

Bei Aram A., der ebenfalls „zu links für einen Pass“ zu sein scheint, wirkt das ganze ähnllich gelagert. Er lebt seit zehn Jahren in Deutschland,

Interessant an diesen beiden Exempeln ist, dass wiederum ein „Gate-keeper“ zum Einsatz kommt, der auch im Extremismus-Modell immer und immer wieder seine fröhlichen Urstände feiert: Es ist die „Ordnung“, die als Begründungsleerstelle sagt, was geht, und was nicht.

Denn beiden Personen wird unterstellt, dass sie eine sog. demokratische Ordnung nicht genügend in ihren Herzen und ihrem Verstande tragen. Sie stehen entgegen dieser, wirken gegen diese, arbeiten an der Überwindung dieser Ordnung. Denn Ordnung, wir wissen es, die muss sein.

Nur, was ist eigentlich Ordnung? Und was bedeutet Ordnung, wenn wir es auf soziale Zusammenhänge wie „Demokratie“, „Gesellschaft“ und „Politik“ beziehen? Dann wird es komplexer – und es wird politisch. Denn Ordnung ist ja – entgegen der verfassungsschutzrechtlichen Logik – einfach eine Leerstelle – wenn man sie als Wert an sich eines demokratischen Gemeinwesens – oder einer Gesellschaftsordnung einführt. Erst recht, wenn sie als Grenzzaun dient zwischen menschlichem und politischen Verhalten, das gegen und für diese Ordnung einzuordnen ist.

Diese Grenzen der Ordnung sind – das ist nicht verwunderlich – politische Schranken. Auch wenn sei im Gewande des Rechtes und mit den Mitteln des Verfassungsschutzes sichtbar werden. Gerade die oben beschriebenen Beispiele sagen uns: Es sind politische Entscheidungen, Menschen in Kategorien und ideologische Raster zu überführen – die sie gegen eine Ordnung wirkend betrachten und behandeln.

Man könnte zu diesem Thema noch viel schreiben und reflektieren, Aber diese Beispiele sagen uns auf jeden Fall viel über die Gewichtung von bestimmten Werten in dieser Gesellschaft. Demokratie ist es nicht – und Ordnung erscheint wie ein extremer Popanz, der hier herum geistert, wie er will – unkontrolliert, unpolitisch, unwiderstehlich.

Stefan Kausch

Vortrag/Film: "Leipziger Meuten vs. Hitlerjugend", UT Connewitz, 26.3.

Leipziger Meuten vs. Hitlerjugend
Vortrag und Film

UT Connewitz, 26.3.2010, 21 Uhr

Ein Vortrag von Sascha Lange über Jugendwiderstand während des Nationalsozialismus in Leipzig mit exklusiven Fotos und Dokumenten.
Im Anschluss zeigen wir einen Film, der der damaligen Jugend viel bedeutete – quasi ein "Beat Street" der 30er Jahre.

In Leipzig agierte Ende der 30er Jahre die damals größte oppositionelle Jugendbewegung in Deutschland mit bis zu 1.500 Mitgliedern. HJ-Heime wurden überfallen, Flugblätter verteilt, über ein Deutschland ohne Nazis diskutiert. Und an den Wochenenden ging es wandern in die Natur. Bis nach Berlin zeigten sich NS-Funktionäre und Juristen verunsichert. Es folgten Massenverhaftungen, Prozesse vor dem Volksgerichtshof und die Errichtung eines KZ-ähnlichen Jugendlagers.

Die Geschichte selbstbestimmter Jugendkulturen begann in Leipzig bereits in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Am früheren Treffpunkt der Connewitzer Meute - dem UT Connewitz - wird die Geschichte der Leipziger Meuten zu hören und zu sehen sein.

FES veranstaltet Argumentationstraining "Gegenargument" am 18.3.

Auch wenn die Wortwahl verbesserungswürdig ist, sieht dies nach einem guten Argumentationstraining gegen alltagsrassistische und neonazistische Positionen aus:

Gegenargument. Argumentationstraining gegen recht(sextrem)e Agitation

  • Termin: Donnerstag, 18. März 2010, von 9 bis 16 Uhr
  • Ort: Veranstaltungsetage des Büros Leipzig der Friedrich-Ebert-Stiftung, Burgstraße 25
  • Teilnahmebeitrag: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro
  • Anmeldefrist: bis 12. März 2010 (Lpzmail@fes.de)

Rechte bzw. rechtsextreme Aussagen sind häufig mehr als nur "Stammtischparolen". Sie transportieren Positionen zu komplexen gesellschaftlichen Sachverhalten. Unsere Reaktion darauf ist häufig Sprachlosigkeit. Vielleicht aus momentaner Unsicherheit, oft aber auch, weil für eine glaubhafte Entgegnung ein gefestigter persönlicher Standpunkt nötig ist. GEGENARGUMENT ist ein Argumentationsseminar, das Menschen bei ihrer Suche nach mehr Sicherheit in der verbalen Auseinandersetzung mit rechten bzw. rechtsextremen Positionen unterstützt.

Block 1 des eintägigen Trainings richtet den Fokus auf rechtsextreme Argumentationstechniken und das Kennen lernen von rhetorischen Reaktionsweisen. Gemeinsam wird erörtert, wann mit wem eine argumentative Auseinandersetzung Sinn ergibt.

"Ausländer nehmen Deutschen Arbeitsplätze weg": Rechtsextreme versuchen, Konkurrenz um Ressourcen rassistisch aufzuladen. Block 2 richtet den Fokus auf solche recht(sextrem)en Positionen und zeigt auf welche Gegenpositionen bestehen. Anhand einer Auswahl von kurzen rechtsextremen und demokratischen Originaltexten lernen Sie Faktenargumente kennen, probieren sie live aus und prüfen deren Praxistauglichkeit.

Weitere Informationen unter http://www.gegen-argument.de

WSI Summer School 2010 zum Thema "Social Europe": Anmeldung bis 16.4.

Invitation - Call for Applications

WSI Summer School 2010

27 September - 1 October 2010 in Berlin

Social Europe:
Does it exist? – Can it survive? – How to make it?

The notion of Social Europe stands for a distinctive variant of capitalism which is based on a co-ordinated market economy with relatively strong employees’ and trade union rights, a comprehensive welfare state and a macroeconomic policy emphasising full employment.

Basically, the idea of Social Europe is about sustaining European welfare capitalism under the conditions of a globally integrated economy through an even closer social and political integration of Europe. For many European political forces, including both Christian and Social Democratic parties as well as trade unions and other social organisations, the concept of Social Europe is a core element of their political vision of the future of European integration.
There is, however, a strong disagreement on the question to what extent – if at all – the current politics and policies of the European Union are able to provide a more social integration. More optimistic views usually define Social Europe as a long-lasting political project, which has made some slow but significant progress during the last decades. They refer, for example, to the introduction of chapters on Social and Employment Policy into the EU Treaty which led to any new policy initiatives in these areas at EU level. They also emphasise that the new Lisbon Treaty has incorporated the Charter of Fundamental Rights and has referred to Europe as a “European social market economy” (Art.3, 3).

In contrast to this approach, more critical observers point out that since the 1980s the core projects of Europe
integration (as the Single European Market, European Monetary Union, EU Enlargement etc) have fostered the neo-liberal restructuring of European capitalism emphasising liberalisation, privatisation and de-regulation. Moreover, they claim that the political institutions and decision-making bodies of the European Union structurally privilege forms of “negative” against “positive” integration focusing on a market-creating rather than a market-correcting policy. More recently, they have been referring to some notable judgements of the European Court of Justice (Viking, Laval, Rüffert and Luxembourg) in which economic freedoms have been systematically prioritised against fundamental social rights.

What are the aims of the WSI Summer School?
The controversial debate on Social Europe will be at the centre of the WSI Summer School. It will concentrate on questions such as what Social Europe is about, what should it be and whether there is a realistic perspective for a more social integration in the future.
The WSI Summer School aims at giving participants an overview on the history, institutions and law-making procedures of the European Union in order to understand the basic features and fundamental logics of European integration. Based on this, it will discuss some core fields of policy which are crucial for the concept of Social Europe, as there are

  • European Social Policy including social security, social inclusion and poverty
  • European Macroeconomic Policy including the coordination of monetary, fiscal and wage policy
  • European Employment and Labour Market Policy including debates on activation, flexicurity and precarisation
  • European Industrial Relations including the role of European trade unions, Social Dialogue, European Works Councils etc.
  • The relation between economic freedoms and fundamental social rights including the debates on recent judgments of the European Court of Justice

For more information see: http://netkey40.igmetall.de/homepages/bs-berlin.pichelssee/

Conference: Global Antisemitism; New Haven, CT 23.08.2010-24.08.2010, Yale University, Deadline: 17.05.2010

YIISA: The Yale Initiative for the Interdisciplinary Study of Antisemitism;
The International Association for the Study of Antisemitism (IASA), New
Haven, CT 23.08.2010-24.08.2010, Yale University
Deadline: 17.05.2010

The International Association for the Study of Antisemitism (IASA) is a newly formed professional association, which aims to represent scholars and intellectuals engaged in the study of antisemitism across the globe regardless of school of thought, scientific approach, academic discipline or ideological view. Created to advance knowledge pertaining to the origins and manifestations of antisemitism, IASA recognizes the aspirations of scholars in all disciplines.
Antisemitism is one of the most complex and, at times, perplexing forms of hatred. It spans history, infecting different societies, religious and philosophical movements, and even civilizations. In the aftermath of the
Shoah, some contend that antisemitism illustrates the limitations of the Enlightenment and modernity itself. In the contemporary context of globalized relations it appears that antisemitism has taken on new and changing forms that need to be decoded, mapped and critiqued. In fact, given the rise of current genocidal antisemitic discourse as a social movement, and the limited response to it by the human rights community, this could point to a possible crisis of modernity. This conference aims to explore this discursive phenomenon from an interdisciplinary approach.
IASA will host its inaugural international conference at Yale University, in conjunction with the Yale Initiative for the Interdisciplinary Study of Antisemitism (YIISA). IASA is now accepting papers to be presented at this conference as well as proposals for panels. Please send proposals to info@iasa-anti.org by Monday, May 17, 2010. For more information please email Ulrike Becker at ulrike.becker@yale.edu or email / call Lauren Clark
at 203.432.5239, lauren.clark@yale.edu.

Conference registration is now open. Registration fees are $150; Senior Citizens - $100; Students - $75. Under exceptional circumstances fees may be waived. Checks may be made payable to the Yale Initiative for the
Interdisciplinary Study of Antisemitism (YIISA) and mailed to YIISA/IASA Conference, 77 Prospect Street, P.O. Box 208209, New Haven, CT 06520. For more information regarding registration please contact info@iasa-anti.org or
203.432.5239.
This conference is being organized in conjunction with the Isaac and Jessie Kaplan Centre for Jewish Studies and Research, University of Cape Town, and The Vidal Sassoon International Center for the Study of Antisemitism, Hebrew University, Jerusalem, as well as other institutions.

More information: www.iasa-anti.org and www.yale.edu/yiisa

FES-Konferenz "Was uns verbindet, was uns zusammenhält", am 9.3.2010, Berlin

"Sehr geehrte Damen und Herren,

im Zuge der Debatten um das Auseinanderfallen der Gesellschaft unterstreichen Wortführer/innen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft einhellig die Notwendigkeit einer gesamtgesellschaftlichen Besinnung auf „zentrale Werte“. Angelehnt an das Gerechtigkeitsempfinden in der Bevölkerung häufen sich Aufrufe zu einer größeren Solidaritätsbereitschaft. Fairness wird immer mehr zum entscheidenden Faktor für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Funktionieren unserer Demokratie.
Sollte jedoch das Lernen aus diesen Erkenntnissen ausbleiben, würden sich angesichts zunehmender sozialer Polarisierung und anstehender Verteilungskämpfe die bereits sichtbaren demokratiegefährdenden Prozesse der
Desintegration oder gar Abwertung deutlich verstärken. Der Internationale Währungsfond warnt mittlerweile vor den sozialen Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise und Rechtsextreme versuchen bereits, mit Ausgrenzungsparolen zu punkten.

Wie also steht es um den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Integration in Deutschland? Was hält unsere Gesellschaft zusammen – gerade in Zeiten der Krise? Brauchen wir eine Wiederkehr von Werten? Was fördert ein demokratisches und soziales Miteinander und wie lässt sich dies in konkrete Politik übersetzen? Wie können gesamtgesellschaftliche Anstrengungen für mehr Demokratie und Integration aussehen?

In der Reihe „Vielfalt gestalten – Rassismus bekämpfen – Integration fördern“ lädt das Forum Berlin der
Friedrich-Ebert-Stiftung zum konstruktiven Dialog über konkrete Politik und gesamtgesellschaftliche Anstrengungen für mehr Integration, Solidarität und Demokratie ein.

Sie sind herzlich willkommen, die Debatte mit Ihren Gedanken für eine demokratische und solidarische Gesellschaft zu bereichern!
Das Programm mit u.a. Andrea Nahles, MdB, Generalsekretärin der SPD und Professor
Wilhelm Heitmeyer finden Sie unter: http://www.fes-gegen-rechtsextremismus.de/pdf/100309_einl.pdf

Seminar: ‘Human Rights and Hard Realities. Significant Milestones, Status Quo and the Future Development of Human Rights in a Globalized World’, Brüssel, 16.-21.4.10

"Dear members and friends of INES,

We are proud and delighted to announce yet another exciting INES project seminar. This year, we will travel to Strasbourg to explore ‘Human Rights and Hard Realities - Significant Milestones Status Quo and the Future Development of Human Rights in a Globalized World’.

Human Rights have evolved early in history, starting from Aristotle’s work on liberties of citizens, proceeding with the Magna Charta, and gaining further prominence after the French Revolution and the Declaration of Independence. Ever since the Second World War, Human Rights issues have moved to the very core of international relations. During the European integration process they have also become integral elements of European politics. However, what importance do they have today? What different kinds of Human Rights protection do we have and how do they interact? Or, even more importantly, how effective are they?

Focusing on these questions, in cooperation with its international partners and with the generous support of the “Youth in Action” programme of the European Commission, the International Network of European Studies (INES) is holding a seminar in Strasbourg for interested young people.

The seminar - ‘Human Rights and Hard Realities - Significant Milestones Status Quo and the Future Development of Human Rights in a Globalized World’ will be held from 16th to 21st April 2010.

After an introduction by Prof. Syméon Karagiannis (University of Strasbourg), we will visit the Council of Europe to explore the Institution’s role in Human Rights issues. In the following, participants will have opportunities to meet members of different NGOs and to shed light on the role of Human Rights issues within the European Union, as well as the importance of the European Ombudsman. Another highlight of the seminar will be a visit to the European Court of Human Rights.

The participation fee is € 120 (€ 100 for INES members), including complete room and board and all scheduled visits. 75% of travel costs will be reimbursed upon presentation of original tickets and boarding passes. Important: Please do not make travel arrangements before we have finally confirmed your participation. Also, please note that you are required to attend all parts of the seminar, from the arrival until the departure day.

Sound interesting? Then just fill out the application form and email it to human-rights(at)ines-online.eu by Friday, March 5th, 2010. Since we only have a limited number of places available, we will make a selection based on the information provided by applicants. Please note: You have to be between the age of 18 and 30 and have your registered residency in a YiA member partner country
We are looking forward to an interesting and stimulating seminar in Strasbourg!

INES - International Network for European Studies
Internationales Netzwerk für Europastudien e.V.
P.O.-Box/Postfach 347071
D 28339 Bremen
Tel./Fax: +49 511 2349218

cfp:"Global citizenship, Collective identity, and Tolerance", 23.-25.9.10, Ohio; deadline: 1.5.2010

CALL FOR PAPERS: "Global citizenship, Collective identity, and Tolerance"

Convenors
Allan Pollchik (pollchik@ohio.edu)
Ann Rumble (rumble@ohio.edu)
Nicholas J. Kiersey (kiersey@ohio.edu)

Abstract
This conference seeks to draw papers from multiple disciplinary backgrounds on the relationship between citizenship, identity and tolerance in the context of contemporary globalization. Across the social sciences today there is much talk of the rise of postnationalism, the return of religion, the global integration of markets, and the various forms of social-epistemology with which these are associated. What potential do we see in these developments for the recovery of a robust and fair regime of world citizenship? We invite papers on the following three aspects of contemporary ‘citizenship talk’: the place of the citizen in political community today; the transformation of citizenship and wrought by modern demands for legal, political, and social rights; and the question of whether or not the nation-state should remain the primary vessel of citizenship in an era demanding transnational or even global solidarity. Other topics for consideration might also include the critical!
assessment of how we decide who is to be considered a global citizen, and the terms of this accommodation once it is established.

The conference will take place at the Chillicothe campus of Ohio University, Sept. 23-25th, 2010. The registration fee of $150.00 (reduced fee for students, $75.00) will include all meals, opening reception, and transportation between the conference hotels and meetings. Arrangements for free transportation to and from Columbus airport can be made in advance.
The conference seeks to encourage submissions from graduate students in particular and will offer a $200 award to the best graduate student paper presented.
Abstracts should be no more than 250 words in length and include the title of the proposed presentation, name of author(s), and contact information. Please send the abstract to one of the conference conveners by May 1st. Notification of acceptance will be sent by June 1st.

Keywords: global citizenship, collective identity, postnationalism, religion, tolerance, capitalism

Nicholas J. Kiersey, PhD
Assistant Professor, Political Science
Ohio University, Chillicothe
Office: +1.740.774.7270
Mobile: +1.330.285.5604

Online-Dienst "blick nach rechts" jetzt kostenlos

Der Informationsdienst "blick nach rechts", der bisher ein kostenpflichtiges Abonnement erforderte, ist komplett auf kostenlosen Online-Betrieb umgestiegen:

Aus der Mitteilung: "http://www.bnr.de gibt es künftig ausschließlich als Onlineportal. Hier werden wir in Zukunft noch aktueller und umfangreicher informieren. Ergänzend bieten wir einen ebenfalls kostenfreien Newsletter an, der Sie als E-Mail zweiwöchentlich über Hintergründe unterrichtet und über Neuigkeiten auf dem Laufenden hält."

cfp: Conf.: "Theory in the Face of global Challanges", Essex, 16.-18.6.10; Deadline: 30.4.10

10th ESSEX CONFERENCE IN CRITICAL POLITICAL THEORY

THEORY IN THE FACE OF GLOBAL CHALLENGES:
CAPITALISM & ECOLOGY, COMMUNITY & CITIZENSHIP

Call for Papers
Dates: 16-18 June 2010
Location: University of Essex, Colchester, UK
Call for Papers Deadline: 30 April 2010
Website:http://www.essex.ac.uk/idaworld/10th_Essex_Conference_in_Critical_Political_Theory.html
All Inquiries to: polcon@essex.ac.uk

Keynote Speakers
ROMAND Coles is Professor of Community, Culture & Environment at Northern Arizona University.
DIANA Coole is Professor of Political & Social Theory at Birkbeck, University of London.
STEPHEN K. White is James Hart Professor of Politics at the University of Virginia.

Other Confirmed Speakers Include
JANE Bennett, The Johns Hopkins University (USA)
WILLIAM E. Connolly, The Johns Hopkins University (USA)
ERNESTO Laclau is Emiritus Professor of Political Theory at the University of Essex.
FRANCISO Panizza, London School of Economics and Political Science (UK)

Organizing Committee at the University of Essex
JASON Glynos, Department of Government, University of Essex
DAVID Howarth, Centre for Theoretical Studies, University of Essex
ALETTA J. Norval, Centre for Theoretical Studies, University of Essex
JONATHAN Dean, Department of Government, University of Essex
KHAIRIL Ahmad, PhD Candidate, Department of Government, University of Essex
GRAHAM Walker, PhD Candidate, Department of Government, University of Essex

The Conference Theme: Theory in the Face of Global Challenges: Capitalism & Ecology, Community & Citizenship

Infos: http://www.essex.ac.uk/idaworld/10th_Essex_Conference_in_Critical_Political_Theory.html

cfp: Tagung "Inversion - Öffentlichkeit und Privatsphäre im Umbruch“, Deadline: 15.3.10

Es freut uns, auf die geplante Tagung „Inversion. Öffentlichkeit und Privatsphäre im Umbruch“ aufmerksam zu machen, zu der wir herzlich einladen möchten.

Die Sphären von Öffentlichkeit, Privatsphäre und Intimität befinden sich derzeit in hochgradiger Mutation. Es gilt daher, diese drei Kategorien neu zu befragen. Dies möchten wir gerne auf einer interdisziplinär ausgerichteten Tagung zum Thema „Inversion. Öffentlichkeit und Privatsphäre im Umbruch“, die für Dezember 2010 in Berlin anberaumt ist, realisieren.

Bitte lasst uns wissen, ob Ihr Euch vorstellen könnt, an der Tagung teilzunehmen und schickt uns Euere Vorschläge für Vorträge (als Exposee) bis zum 15. März 2010 zu.

In Vorfreude von Ihnen zu hören und mit freundlichen Grüßen,

Frauke Kurbacher, Agnieszka Igiel, Felix von Boehm

Infos zum Tagungskonzept etc.: Mail an: felixvonboehm@aol.com und frauke.kurbacher@gmx.net

cfp: Tagung: Perspektiven der Demokratie, DL 31.4.2010

Call for Papers für die interdisziplinäre Tagung "Perspektiven der Demokratie: Gesellschaftspolitische Interventionsmöglichkeiten im Spannungsverhältnis zwischen Demokratisierung und kapitalistischen Strukturen" am 1./2. Oktober 2010 in Düüsseldorf.

Sie wird von dem durch die Rosa Luxemburg Stiftung geförderten und in Siegen ansässigem Promotionskolleg "Demokratie und Kapitalismus" veranstaltet und richtet sich v.a. an Nachwuchswissenschaftler_innen.

Abstracts könnnen als rtf-Dokument von max. 300 Wörtern bis zum 31.04.2010 an Kyrosch Alidusti eingesendet werden:
promotionskolleg@fb3.uni-siegen.de

Infos unter: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=13285&count=637&recno=8&sort=datum&order=down

Tagung: Periphere Staatlichkeit im Kontext globaler Kräfteverhältnisse, Marburg, 3.-5.6.2010

Tagung der Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung (AkG), Marburg, 3.-5. Juni 2010

Zum Konzept der Tagung "Periphere Staatlichkeit im Kontext globaler Kräfteverhältnisse"

Im Rahmen der Tagung werden wir eine Reihe neuer Formate und methodischer
Vorgehensweisen von ´close reading` über eine theoretische Plenumsdiskussion zu
Hegemonie bis hin zu Intensivkursen ausprobieren. Ihr könnt Euch in die Vorbereitung und
die in unserer AG laufenden Diskussionen einklinken, indem Ihr die auf der Homepage
veröffentlichen Texte kommentiert oder auf unsere Call for Papers reagiert. Wir hoffen,
dadurch die Vorbereitung der Tagung partizipativer und transparenter sowie es
Interessierten leichter zu machen, sich an den AkG-Debatten zu beteiligen. Außerdem
streben wir eine intensivere Diskussion und gegenseitige Bezugnahme auf die Arbeiten
anderer an. Vielleicht schaffen wir es sogar, ein paar eingefleischte OECD Expert_innen für
theoretische und politische Fragestellungen in und aus Ländern der (Semi-)peripherie zu
begeistern.

Allgemeine Fragen zur Organisation und Verlauf der Tagung erreichen uns unter:
akg-peripherie@web.de

Sommerschule "Diskurs und Raum", 25.-29. Juli, Erlangen

Sommerschule "Diskurs und Raum" So., 25. Juli - Do. 29. Juli, Erlangen

Die Vorstellung gegebener Räume wird seit einigen Jahren in der Humangeographie aber auch in zahlreichen benachbarten Sozial- und Kulturwissenschaften hinterfragt. Nicht zuletzt mit dem "spatial turn" in den Kultur- und Sozialwissenschaften und dem "cultural turn" in der Humangeographie werden Konzepte diskutiert, die sich für die Herstellung und Reproduktion von Räumen interessieren. Vor diesem Hintergrund haben diskurstheoretische Ansätze in der sozial- und kulturwissenschaftlichen Raumforschung an Bedeutung gewonnen. Vor diesem Hintergrund bietet die Sommerschule "Diskurs und Raum" Doktoranden, fortgeschrittenen Studierenden und jungen WissenschaftlerInnen eine Einführung in Theorien der raumorientierten Diskursforschung, stellt Ansätze der empirischen Operationalisierung vor und gibt Hilfestellungen für die Konzeption eigener Forschungsprojekte.

Die Sommerschule baut auf der langjährigen Kooperation im Wissenschaftsnetz "Diskursforschung in der Humangeographie" auf. Sie wird damit getragen von einer Gruppe erfahrener DiskursforscherInnen, die 2009 gemeinsam das Handbuch "Diskurs und Raum" herausgegeben haben.

Die Erlanger Sommerschule ist zudem Startschuss für eine neue jährliche Reihe "Sommerschulen Gesellschaft und Raum", welche zentrale theoretische, methodologische und methodische Aspekte der neueren raumtheoretischen Diskussion vermittelt. Die Reihe ist als Kooperation mehrerer Geographischer Institute angelegt. Für die nächsten Jahre sind bereits folgende Themenfelder angedacht: "Gesellschaft und Natur" (2011, Heidelberg); "Politische Geographie" (2012, Münster); "Metropolenforschung" (2013, Frankfurt/M.).

Eingebettet in die Sommerschule "Diskurs und Raum" ist die Erlangen Lecture in Cultural Geography am Abend des 28. Juli, die Stuart Elden (Durham) halten wird, sowie eine Lese- und Diskussionsseminar mit Stuart Elden am Vormittag des 29. Juli (http://www.geographie.uni-erlangen.de/20100108436/aktuell/institut/ecg-lecture-2010.html). Unmittelbar im Anschluss an die Sommerschule findet am Institut für Geographie in Erlangen am 29. und 30. Juli die Tagung/Forschungswerkstatt "Raum als Dimension von Machtverhältnissen - Impulse Michel Foucaults für die kritische Sozialwissenschaft" statt, die allen TeilnehmerInnen der Sommerschule offen steht (http://www.geographie.uni-erlangen.de/20091221432/aktuell/institut/workshop-raum-macht.html).

Anmeldung zur Sommerschule unter: www.humangeographische-sommerschulen.de

Kontakt unter: info@humangeographische-sommerschulen.de

Teilnahmegebühr: voraussichtlich € 70,- (Studierende) und € 100,- (Doktoranden und WissenschaftlerInnen)

Es steht eine gewisse Zahl an Stipendien zur Verfügung, für die sich qualifizierte und bedürftige Studierende und Doktoranden bewerben können.

Bei der Organisation preisgünstiger Unterkünfte in Erlangen wird das Team in Erlangen behilflich sein.

Netzwerk: Wissenschaftsnetz Humangeographische Diskursforschung (www.geodiskurs.de)

Institution: Lehrstuhl für Kulturgeographie
Prof. Dr. Georg Glasze
Institut für Geographie der Universität Erlangen-Nürnberg

Kontaktperson: Sabine Kunkel
Email: info@humangeographische-sommerschulen.de
Fax: 09131/8522013

Adresse:
Sommerschule Diskurs und Raum
Lehrstuhl für Kulturgeographie
Institut für Geographie
Kochstr. 4
91054 Erlangen

Ausstellungsprojekt "Residenzpflicht - Invisible Borders"

Call for Participation / Unterstützungsaufruf

RECONSTRUCT THE EXHIBITION

Das Ausstellungsprojekt "Residenzpflicht - Invisible Borders" brannte in der Nacht vom 22. auf den 23. Januar 2010 nieder.
Ziel des rechtsradikalen Anschlags war das "Haus der Demokratie" in Zossen, in dem sich die Ausstellung schon befand um demnächst dort gezeigt zu werden.

Die Ausstellung dokumentierte mit Modellen, Texten, Bildern und einem
Film die Situation von Asylbewerber_innen und Geduldeten in Deutschland,
die verschiedenen Formen der Einsperrung und Ausgrenzung, aber auch
Möglichkeiten zum Widerstand und zur Überwindung der geschaffenen Grenzen.

Unterstützer_innen des Ausstellungsprojekts suchen nach Helfer_innen, Sach- und Geldspenden !
Die Ausstellung wird neu aufgebaut und mit einem entsprechenden
Veranstaltungsprogramm ergänzt, um so weiterhin politisch arbeiten zu können.

Ziel ist kein reiner Wiederaufbau, sondern eine neue Ausstellung, die
in mehrfacher Hinsicht verbessert wird (und sich als Wanderausstellung leichter auf- und abbauen lässt als die alte). Wir wollen sie gemeinsam mit allen Interessierten konzeptionell überdenken.

Das erste Treffen dazu ist am Donerstag (4. Februar, siehe unten), aber
wer Interesse hat kann sich auch einfach per E-Mail bei
info@invisibleborders.de melden.

Informationen und Arbeitsmaterial stehen zum Download auf
http://invisibleborders.de/wiederaufbau.html

MOST WANTED:

  • Verbesserungsvorschläge, Ideen und Kritik zu und an der Ausstellung
  • engagierte Menschen, die bei der Neukonzeption und dem Bau mitarbeiten wollen
  • Helfer_innen, die sich bei der Organisation von Ausstellungsorten, Konzeption von begleitenden Veranstaltungen und dem Auf- bzw. Abbau der Ausstellung beteiligen möchten
  • Fundraiser_innen, die Förderungen beantragen
  • Kooperationspartner_innen für Veranstaltungen und Projekte z.B. an Schulen oder Universitäten.
  • Plakate und Infomaterial von antirassistischen Aktionen und Veranstaltungen(auch älteres Material), um den bisherigen Widerstand gegen die Isolation von Flüchtlingen zu dokumentieren (eine umfangreiche Sammlung von Plakaten war Teil der Ausstellung und ist bei dem Brand mit zerstört worden.)
  • Geldspenden zur Wiederherstellung der Ausstellung (Kontodaten siehe unten; falls es nicht zu einem Wiederaufbau kommen sollte, werden die Gelder an Projekte weitergeleitet, die sich für die Rechte von Flüchtlingen engagieren, z.B. die "Flüchtlingsinitiative Berlin-Brandenburg", "Women in Exile" und "Refugees Emancipation".)

Vorbereitungstreffen:

Um den Wiederaufbau zu planen und um konzeptionelle oder inhaltliche Verbesserungen zu diskutieren laden wir alle Interessierten zu einem Treffen ein:

am Donnerstag, den 4. Februar 2010
um 19 Uhr
im New Yorck im Bethanien, 1. OG, Raum 2

(Mariannenplatz 2, 10997 Berlin, Eingang im Südflügel, d.h. an der vom
Mariannenplatz aus gesehen linken Gebäudeseite)

Viele Grüße,
Philipp Kuebart

info@invisibleborders.de
www.invisibleborders.de

Spendenkonto:

Verwendungszweck (wichtig!): "Residenzpflichtausstellung"

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V.
Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam
Konto Nr.: 350 1010 000
BLZ: 160 500 00

Die Ausstellung von Spendenbescheinigungen ist über den Flüchtlingsrat
Brandenburg möglich. Senden Sie dafür bitte eine E-Mail mit Name und
Adresse und dem Betreff "Spendenbescheinigung
Residenzpflichtausstellung" an info@invisibleborders.de

Alternativer Gipfel "Bologna Burns" in Wien, 11.-13.3.10

Call for workshops:

Liebe Alle,
Von 12. bis 13.3.2010 findet im Zuge der Proteste gegen die „10-Jahre Bolognaprozess“-Feierlichkeiten ein alternativer Gipfel in Wien statt. Bei diesem Gipfel wollen wir uns einerseits intensiv mit dem bestehenden Bildungssystem befassen sowie Kritik daran formulieren und andererseits Alternativen und Perspektiven erarbeiten. Für ein erfolgreiches Gelingen dieses Gipfels brauchen wir euch! Falls ihr einen Workshop, eine Podiumsdiskussion oder ähnliches zu einem „bildungsrelevanten“ Thema anbieten wollt, ladet euch bitte auf http://bolognaburns.org unter „Summit“ das Anmeldeformular herunter und schickt es sobald wie möglich an: alternativesummit@bolognaburns.org. Da die Protestbewegung international ist, sind Workshops in anderen Sprachen (v.a. englisch) sehr gerne gesehen bzw. Hilfe bzgl. Übersetzung absolut erwünscht.
Wir freuen uns auf einen erfolgreichen Gegengipfel,
die Programmgruppe der AG Bologna

Mehr Informationen gibt es hier: http://bolognaburns.org/index.php?id=81&L=1

Buch: Rechtsextreme Musik

Gabi Elverich/Michaela Glaser/Tabea Schlimbach unter Mitarbeit von Anna Schnitzer:

Rechtsextreme Musik. Ihre Funktionen für jugendliche Hörer/innen und Antworten der pädagogischen Praxis

Band 9 der Schriftenreihe der DJI-Arbeits- und Forschungsstelle Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit, Halle 2009

Die Publikation kann kostenfrei unter folgender Adresse bezogen werden:
Deutsches Jugendinstitut e.V./ Außenstelle Halle
Arbeits- und Forschungsstelle Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit
Telefax +49 (0)345 68178-47
E-Mail: schulze@dji.de

Sie ist außerdem im Internet als Download verfügbar unter http://www.dji.de/1_rechts

Neues beim "blick nach rechts"

Sehr geehrte Leserinnen und Leser des „blick nach rechts“,

in der Erscheinungsweise des „blick nach rechts“ bnr.de gibt es von März 2010 an einige Veränderungen. Der Online-Dienst bnr.de ist künftig für alle offen − und zwar kostenfrei. Die zweiwöchentlich erscheinende Ausgabe des bnr (25 Ausgaben im Jahr) einschließlich des E-Papers wird eingestellt. Auch der gesonderte Versand einer gedruckten Fassung wird eingestellt.

bnr.de gibt es künftig ausschließlich als Onlineportal. Hier werden wir in Zukunft noch aktueller und umfangreicher informieren. Ergänzend bieten wir einen ebenfalls kostenfreien Newsletter an, der Sie als E-Mail zweiwöchentlich über Hintergründe unterrichtet und über Neuigkeiten auf dem Laufenden hält.

Diese gemeinsame Entscheidung des Herausgebers, der Redaktion und des Verlags dient dazu, den bnr.de attraktiver und aktueller zu machen und Kosten im Verlag einzusparen.

Diejenigen Abonnenten, die ihr Jahresabonnement für 2010 schon bezahlt haben, erhalten diesen Betrag selbstverständlich anteilig zurückerstattet.

Institut für Information und Dokumentation e.V. (Herausgeber)

Helmut Neumann (Vorsitzender), Helmut Lölhöffel

blick nach rechts

Ute Vogt (Schirmherrin), Gabriele Nandlinger (Redakteurin)

Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft mbH

Guido Schmitz (Geschäftsführer)

Promotionsstipendien, Soziologie, Jena; "Zeitstrukturen des Sozialen"

Zum 1. Juli 2010 sind sechs Promotionsstipendien im Rahmen des vom Land Thüringen geförderten Promotionskollegs
„Zeitstrukturen des Sozialen. Kontinuität und Diskontinuität gesellschaftlicher Entwicklung in der Moderne" zu besetzen.

Ausschreibung unter: http://www.soziologie.de/fileadmin/user_upload/Sektion_Sozialpolitik/Ausschreibung_Promotionskolleg_Stipendien.pdf

Weitere Infos unter http://www.soziologie.uni-jena.de/Studium/Promotionskolleg.html