Vortragsreihe

Neuer Sammelband "Das Versprechen der Kunst" erscheint

Das Versprechen der KunstEnde Februar 2014 erscheint unter dem Titel Das Versprechen der Kunst ein Sammelband der EnWi-AG Ästhetische Theorie beim Verlag Turia & Kant, Wien.
Die Publikation ist ein Ergebnis der bisherigen Arbeit der Gruppe - zum Beispiel der Vortragsreihe Ästhetik/Denken (2012) und der künstlerisch-wissenschaftlichen Veranstaltung Theater/Denken (2013). Sie enthält auf knapp 300 Seiten neben überarbeiteten und stark erweiterteten Fassungen von Vorträgen, weitere, davon unabhängige Beiträge zur Aktualität von Theodor W. Adornos ästhetischer Theorie im Spannungsfeld von Kunst, Philosophie und Gesellschaft.

Infos zu Book-Launch- und Diskussionsveranstaltungen folgen demnächst!

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THEATER/DENKEN - Programm online!

An zwei Tagen untersuchen KünstlerInnen, DramaturgInnen, WissenschaftlerInnen in Diskussionen und Performances die Verbindungen von Theodor W. Adornos ästhetischem Denken und dem (Gegenwarts-)Theater. Die Veranstaltung THEATER/DENKEN knüpft damit an die Veranstaltungsreihe der AG Ästhetische Theorie aus dem vergangenen Jahr an. Bei diesem Projekt stehen die Verknüpfungen von Kunst, Philosophie und Gesellschaft im Kontext von Theater im Fokus. .: Weiterlesen

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Ankündigung der Veranstaltung "Theater/Denken"

Nach der erfolgreichen Veranstaltungsreihe zur Kunst-Philosophie Theodor W. Adornos, die von Mai bis Juli 2012 stattfand, wird es am 23. und 24. April 2013 eine daran anschließendes Projekt der AG Ästhetische Theorie geben. Unter dem Titel THEATER/DENKEN findet in Kooperation mit dem Centraltheater Leipzig eine zweitägige Veranstaltung zwischen Diskurs und Performance statt. Weitere Informationen zum Konzept, Programm und den eingeladenen Gästen folgen demnächst! .: Weiterlesen

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FKR-Diskussionreihe: Grauzonen – diesseits des Neonazismus

Diskussionreihe "Grauzonen - diesseits des Neonazismus"

Das Forum für kritische Rechtsextremismusforschung führt in diesem Jahr eine öffentliche Diskussionsreihe mit vier geplanten Veranstaltungen rund um das Schlagwort “Grauzone(n)” durch.

Ist Thilo Sarrazin der Vorreiter einer rassistischen und sozialchauvinistischen Elite? Der Front National eine rechtpopulistische Partei? Die „Junge Freiheit“ eine konservative Zeitschrift?  - Um (Neo-)Nazismus handelt es sich bei diesen Personen, Parteien und Positionen zwar nicht, trotzdem teilen sie bestimmte Ungleichwertigkeitsvorstellungen mit Neonazis. Während die NPD und terroristische Gruppen wie der sogenannte NSU in der Öffentlichkeit klar geächtet sind, bleiben ihre Verbindungen mit gesellschaftlich weit verbreiteten Einstellungen häufig im Dunkeln. Die irreführende Sammelbezeichnung „Rechtsextremismus“ hilft dabei jedenfalls nicht weiter. .: Weiterlesen

Ankündigung Veranstaltungsreihe "Ästhetik/Denken"

Aus einem Lesekreis zu Adornos Kunst-Philosophie ist nicht nur die neue “AG Ästhetische Theorie” im EnWi-Verein entstanden, sondern ebenso eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel “Ästhetik / Denken - Aktuelle Zugänge zu Adornos später Kunst-Philosophie”. Das Programm wurde von einer Gruppe Studierender selbst erarbeit; organisiert und finanziert wird das Ganze außerhalb des Universitätsbetriebs. Entstanden ist ein Veranstaltungsplan mit 7 Vorträgen und 2 Theorie-Werkstätten, welche die Spannungsfelder zwischen Kunst und Politik sowie Kunst und Philosophie zum Thema haben. Von Anfang Mai bis Mitte Juli finden die einzelnen Veranstaltungen an unterschiedlichen Kulturorten Leipzigs statt. Wir laden alle dazu herzlich ein!

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Nach dem »Extremismus«? Demokratie, zivilier Ungehorsam, Rassismus

Vortragsreihe: Nach dem Extremismus?Eine Vortrags- und Seminarreihe des “Aktionsnetzwerk – Leipzig nimmt Platz”

Die Vortrags- und Seminarreihe setzt sich mit verschiedenen gesellschafts- und kommunalpolitischen Fragen auseinander: So wird am Beispiel Leipzigs diskutiert, was Demokratie in einer Stadtgesellschaft bedeutet und wie diese Gesellschaft demokratisch(er) gestaltet werden kann. Und das „von jung an“! Außerdem möchten wir fragen, ob „Ziviler Ungehorsam“ ein politisch erlaubtes Mittel der Auseinandersetzung ist. Oder ist der Widerspruch zwischen „legal“ und „legitim“ im Kontext der Debatte um „Zivilen Ungehorsam“ unauflösbar? .: Weiterlesen

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Vortragsreihe „Ordnung muss sein!? Lokale Demokratie zwischen Gemeinwohl und Konflikt“

Vortragsreihe 2010: Ordnung muss sein!?Eine EnWi-Vortragsreihe im Rahmen des Projekts “Kompetenz für Demokratie fördern”

Was bedeutet Demokratie vor Ort? Was heißt demokratische Kommunalpolitik und wie ist unser Alltagsleben davon beeinflusst? Was bedeutet hier politische Gleichberechtigung? Wer darf in politischen Prozessen und bei Entscheidungen mitmachen, wer nicht und warum? Was ist demokratisches Engagement? Wie viel (Un)Einigkeit braucht ein Gemeinwesen? Wie viele Konflikte und Abweichungen werden in diesem Gemeinwesen akzeptiert? Und worüber wird eigentlich entschieden?

Die Diskussionsreihe “Ordnung muss sein!? Lokale Demokratie zwischen Gemeinwohl und Konflikt” bietet die Möglichkeit, diese und andere Fragen in Bezug auf unseren (politischen) Alltag zu behandeln. .: Weiterlesen

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Salon Surveillance 2010

Salon Surveillance 2010Der Salon Surveillance ist eine Veranstaltungsreihe, in der wir mit fachkundigen Gästen und dem Publikum einzelne Aspekte der heraufziehenden Überwachungsgesellschaft vertiefen und diskutieren wollen. In diesem Jahr setzt der Salon die kritische Auseinandersetzung rund um Themen von Überwachung und Kontrolle mit vier Veranstaltungen forts. Die Veranstaltungsreihe wird durchgeführt in Kooperation mit Weiterdenken – Heinrich Böll Stiftung Sachsen und Engagierte Wissenschaft e.V. / AG Kids Control.

Es werden neue Technologien vorgestellt, und auf ihr Verhältnis zur “Regierung” der Bevölkerung befragt. Dabei interessiert uns vor allem auf eine Analyse der in ihnen verborgenen gesellschaftlichen Interessen. Welche normativen Vorstellungen von Menschen und Gesellschaft verstecken sich dahinter? Ziel ist die Entwicklung eines kritischen Bewusstseins. Die Frage nach politischen Gegenstrategien steht dabei stets im Raum.

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FKR-Vortragsreihe 2008/09: Umkämpfte Grenzen

Im Rahmen der Reihe “Umkämpfte Grenzen” des Forums für Kritische Rechtsextremismusforschung im Wintersemester 2008/09 stehen Analysen und Diskussionen zur Sicherung und Herausforderung von Staats-, Gesellschafts- und Identitätsgrenzen in einer Welt der Migration im Mittelpunkt.

Termine:

  • 15.10.08 - MOVEMENTS THAT MATTER. Grenzregime und die Autonomie der Migration (Dr. Vassilis Tsianos)
  • 12.11.08 - Europäische Grenzsicherungspolitik. Von der „Festung Europa“ zu „smart borders“ (Dr. Monika Eigmüller)
  • 17.12.08 - Der Administrative Blick. Zur Praxis staatlicher „Ausländerverwaltung“ (Dr. Thomas Scheffer)
  • 14.01.09 - Das Wir und das wAndern. Migration und die Konstruktion kollektiver Identitäten (Dr. Manuela Bojadžijev)

Das Klagelied gängiger „Migrationsdebatten“ und seine politischen Folgen sind bekannt: Europa muss „zur Festung werden“, um nicht unterzugehen - das „Boot ist voll“ und die ohnehin schwache Sozialwirtschaft wird durch „kriminelle Ausländer“ oder „illegale Einwanderer“ ins Schwanken gebracht. Das Problem in diesem Lied sind immer die Fremden, egal ob als „Täter “ (Kriminalisierung der Migration) oder „Opfer“ (Zwang durch äußere Umstände oder direkte Gewalt). .: Weiterlesen

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FKR-Vortragsreihe 2007/08: „Praxis“-Test gegen Rechts-Extremismen

Analysen und Diskussionen zu Theorien und Strategien gegen den ‚Rechts’-„Radikalismus“/-„Extremismus“

Eine Vortrags- und Debattenreihe des Forums für Kritische Rechtsextremismusforschung (FKR), Leipzig in Kooperation mit dem Herbert-Wehner-Bildungswerk (HWB), Dresden im Wintersemester 2007/08.

  • 24.10.2007: Gegengewichte stärken - lokale Demokratien entwickeln / Der Sozialraumansatz des Kulturbüros Sachsen e.V.
  • 14.11.2007: Die Verteidigung von Leipzig gegen Rechts / Eine kritische Analyse der Strategien der Stadt Leipzig gegen Rechtsextremismus
  • 12.12.2007: Den Bock zum Gärtner machen? Der Schutz der „Gesellschaft“ vor ihren „Extremen“: Das Beispiel des Extremismusansatzes
  • 16.01.2008: Rechtsextremes Denken: kein Fall für Sonderprogramme

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