Stellungnahme

Offener Brief zum Moratorium am Institut für Politikwissenschaft

 

EnWi hat sich gegenüber der drohenden Schließung des Instituts für Politikwissenschaft in einem Offenen Brief an das Rektorat der Universität Leipzig positioniert.

Mit Verwunderung haben wir das vom Rektorat der Universität Leipzig verhängte „Moratorium“ über die zu besetzenden Stellen am Institut für Politikwissenschaft zur Kenntnis genommen – mit Verärgerung die lapidaren Einschätzungen von Rektorin Schücking zur unklaren Zukunft der Politikwissenschaft in Leipzig überhaupt. .: Weiterlesen

Offener_Brief.pdf

Freiheit statt Frontex. Keine Demokratie ohne globale Bewegungsfreiheit

Am 8.3.2011 veröffentlichten die Netzwerke afrique-europe-interact, welcome to europe und Netzwerk Kritische Migrations- und Grenzregimeforschung die Stellungnahme "Freiheit statt Frontex" in Bezugnahme auf die Aufstandsbewegungen im Maghreb. Engagierte Wissenschaft e.V. sowie explizit die AG Postkolonial und das Forum für kritische Rechtsextremismusforschung unterstützen diese Stellungnahme. .: Weiterlesen

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Wer "Vielfalt" sagt, muss auch Antidiskriminierung fördern.

Das Antidiskriminierungsbüro Sachsen (ADB) war bislang die einzige merkmalsübergreifende und unabhängige Anlaufstelle für Antidiskriminierungsfragen in Ostdeutschland. Nun droht die Schließung des ADB als Gesamtprojekt. Ein Grund dafür sind Pläne der Stadt Leipzig, die Förderung im Jahr 2011 um 60% zu kürzen. .: Weiterlesen

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Stellungnahme Ba-Hu.pdf

Rassismus ist kein Karnevalsspaß: Stellungnahme zum Blackface-Werbeplakat des Ba-Hu-Elferrats

 

Der “akademische Faschingsverein” “Ba Hu Elferrat” an der HTWK Leipzig bewarb vor wenigen Wochen eine Karnevalsveranstaltung mit “Blackface”-Plakaten und -Flyern, auf denen der Auftritt eines schwarz angemalten Weißen angekündigt war. Dazu veröffentlicht die AG postkolonial folgende kritische Stellungnahme: .: Weiterlesen

Stellungnahme LVZ.pdf

Leipzig braucht eine Debatte über Rassismus

Stellungnahme des Forums für Kritische Rechtsextremismusforschung (FKR) zur „Integrationsdebatte“ in der Leipziger Volkszeitung - Leipzig, den 04.10.2010

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Forum für Kritische Rechtsextremismusforschung„Deutschland schafft sich ab“ – glaubt man der Leipziger Volkszeitung (LVZ), so gibt es an dieser Meinung und den damit verbundenen Aussagen Thilo Sarrazins nicht viel zu rütteln. Und, so ein zweiter Eindruck, den die Lektüre der Zeitung in den letzten Wochen hinterlassen hati, in Leipzig möchte auch niemand daran rütteln: Telefonumfrage und Leser_innenbriefe sind eindeutig in ihren ‚realsozialistischen’ Zustimmungswerten. Die Zeitung gebärdet sich als Sprachrohr der vermeintlich einhelligen ‚Volksmeinung’. Kritische Stimmen bleiben unterrepräsentiert. All das ist kein Problem, so könnte argumentiert werden, sondern übliches Gebaren einer Tageszeitung, die sich auf ein bestimmtes politisches Klientel festgelegt hat. Allerdings gibt es mindestens zwei Gründe, die Berichterstattung dieser Zeitung anders zu bewerten und für die öffentliche Diskussionskultur in Leipzig einmal mehr eine Differenzierung einzufordern: Einerseits ist die LVZ als einzige lokale Tageszeitung (neben der Bild) hegemonial meinungsbildend für die politische Öffentlichkeit in Leipzig und gehört zu den meistzitierten deutschen Regionalzeitungen. Andererseits reproduziert die LVZ mit ihrer Berichterstattung bewusst oder zumindest fahrlässig rassistische Argumentationsmuster. .: Weiterlesen

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